Schon vor Beginn des GD wurden drei Beiträge in musikalischer Form und einer Vorlesung der Gemeinde vorgetragen. Einmal als Flöten-Duett, dann das Duett mit Orgelbegleitung und eine Erntedank-Geschichte.
Zu Beginn des Erntedank-GD sang die Gemeinde aus dem Gesangbuch, Nr 255: „Großer Gott, wir loben dich. Herr, wir preisen deine Stärke. Vor dir beugt die Erde sich und bewundert deine Werke. Wie du warst vor aller Zeit, so bleibst du in Ewigkeit.“
Nach dem Eingangsgebet las Priester Frank Pantaenius, der den GD gehalten hat, ein Bibelwort aus dem Psalm 19,2 vor, wo es heißt: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste verkündigt seiner Hände Werk.“
Danach erfolgte ein weiterer musikalischer Vortrag von den Kindern der Gemeinde in Begleitung ihrer Sonntagsschullehrerkräfte.
In den „Leitgedanken“ vom Oktober 2026 steht u. a. in der Botschaft: WIR DANKEN DEM SCHÖPFER. Diesen Satz griff Priester Pantaenius in seiner Predigt auf. Gott hat ALLES geschaffen. Er ist allmächtig, er schuf den Weltall, die Sterne die Natur. Gott schuf uns Menschen und vertraute ihm die vollkommene Schöpfung an.
Gott hat einen Plan mit den Menschen. ER will mit jeden Menschen in ewiger Gemeinschaft leben. ER liebt sie alle. Wir brauchen uns vor Gott nicht zu fürchten. ER passt auf uns auf. Wir sind seine Kinder. Wir ehren Gott und seinen Sohn.
Heute ist Erntedanktag. Gott hat für uns alles geschaffen. Dank unserer Hände Werk, schenkte Gott das Gelingen und die Ernte konnte eingebracht werden.
Auch die „Bordesholmer Tafel“ wurde von Geschwistern u. a. mit Naturalien beschenkt und sie haben sich dafür bedankt. Das macht auch uns dankbar. Danke, dass wir teilen dürfen. Damit sind wir ein lesbarer Brief Christi. Gott hat uns alles geschenkt für unser Seelenheil.
Nach einem weiteren Wort- und einem musikalischen beitrag - mit Geige und Orgel - diente unser Vorsteher, Priester Thorsten Walter mit und sagte den Geschwistern seinen Dank, die sich in vielen Dingen in der Gemeinde eingesetzt haben, z. B. bei der Gartenpflege, die Reinigung der Kirche, usw.
Unser Leben gibt Dankbarkeit und auch Sorge. Man kann Gott auch Danken für Traurigkeit. Dankbarkeit gibt ein zufriedenes Herz. Viele Menschen sind heutzutage unzufrieden. Seien wir doch dankbar für das was wir haben. Gehen wir bewusst damit um, was wir haben. In einem unserer Chorlieder heißt es u. a. „… mach´ zufriedener mein Herz …“. Also, jeder macht, was er kann.
Nach der Sündenvergebeing und dem Heiligen Abendmahl und dem Schlusssegen Gottes wurde der GD beendet. Anschließend war noch herzliches Beisammensein mit Brunch.
Neuapostolische Kirche