Seniorenreise nach Bad Salzuflen
vom 23. - 27. Mai 2016

Freudig begann die Fahrt nach Bad Salzuflen am Exerzierplatz in Kiel.

Nachdem wir Eutin hinter uns gelassen und alle Geschwister ihre Plätze eingenommen hatten, stellte sich der Busfahrer vor. In seiner fröhlichen Art und sicheren Fahrweise gewann er schnell unser Vertrauen. Unsere erste große Pause war in Hildesheim: Eine ehrwürdige Altstadt mit vielen kleinen Gassen.
Genau zur richtigen Zeit, müde und mit gutem Appetit, kamen wir in Bad Salzuflen an. Unser Hotel hatte schöne Zimmer und ein gutes Essen erwartete uns.

Am nächsten Tag ging es nach Hameln. Überall konnten wir den Rattenfänger bestaunen. Nach einer kleinen Schiffsreise auf der Weser fuhr uns unser Busfahrer durch eine bezaubernde Landschaft nach Bad Pyrmont. Dort begrüßte uns voller Freude Schwester Beate Erdmann (sie gehörte zuvor zur Gemeinde Kiel-Ost).
Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir zu unserem Hotel. Viel Spaß hatten wir am Abend. Bruder Günther Werner sorgte wieder für nette Überraschungen.

Am folgenden Tag blieb der Bus stehen, Bad Salzuflen stand auf dem Plan.
Die Stadt hat viele Sehenswürdigkeiten, u.a. die Gradierwerke. Im Erlebnis-Gradierwerk, dem modernsten seiner Art in Europa, wurden wir in eine Solenebelkammer geführt. Die salzhaltige Luft lud zum Durchatmen ein („Atmen XXL“). Bei leiser sanfter Musik und farbigem Sternenhimmel konnte man gut entspannen. Nachmittags machten wir es uns ganz bequem und genossen eine Rundfahrt mit „ Paulinchen“, der beliebten touristischen Wegebahn. Am Abend fuhren wir zum Gottesdienst in den Ortsteil Schöttmar. Freudig wurden wir empfangen. Auch unser Busfahrer war ein begeisterter Gottesdienstbesucher.

Am Donnerstag ging die Fahrt in das Künstlerdorf Schieder-Schwalenberg. Als Höhepunkt erlebten wir danach die Externsteine bei Horn. In malerischer Umgebung mit einem See verbunden ragen die gewaltigen Felsen empor. Einige Geschwister haben es geschafft, über Stiege die Felsformationen zu bezwingen.

In den fünf Tagen haben wir viel erlebt und gesehen und hatten eine freudige und geschwisterliche Gemeinschaft miteinander. Die Stadtführer hatten eine besondere Gabe, uns in den Bann zu ziehen. Viele Gebete und Engelschutz begleiteten uns, und so sind alle Geschwister nach einem Zwischenstopp in Hannover mit einer geführten Stadtrundfahrt gesund nach Hause gekommen.